Aktuelles zu den Bootsversicherungen - News 2018

Unsere Messeteilnahme „boot“ 2018 in Düsseldorf vom 20.01. – 28.01.2018, Halle 11, Stand Nr. 11 H 54

 

Schmitz_boot_2017Als einer der großen Spezialvermittler im Bereich der Yacht-/Sportbootkasko- und Yacht-/Sportboothaftpflicht-Versicherungen sind wir natürlich auch dieses Jahr wieder mit unserem Stand in der Halle 11 auf der Messe vertreten. Nach einer letzten Pressemitteilung der Messe Düsseldorf GmbH haben sich dieses Jahr so viele Aussteller wie noch nie (über 1.900 Teilnehmer) angemeldet. Auf über 220.000 m² Fläche kann man somit die ganze Vielfalt des Bereichs Wassersport erleben. Die Hallen sind wie die letzten Jahre auch themenorientiert aufgeteilt, sodass jeder Besucher seine Schwerpunkte gezielt selbst setzen kann. Neu ist dieses Jahr die Halle 8A, in der nunmehr die Trendsportarten auf über 1.000 m² vertreten sind. Auch der Unterwassersport sowie ein Reise- und Chartermarkt sind wieder auf der Messe zu finden.

 

Der Schwerpunkt der „boot“ liegt natürlich in der Ausstellung unzähliger Motor- und Segelboote verschiedenster Hersteller mit unterschiedlichsten Modellen. Viele Hersteller legen ihre Bootspremieren extra auf die „boot“ in Düsseldorf als Wegweiser für die Wassersportsaison 2018. Auch die Luxushallen 5, 6 und 7a sind in diesem Jahr wieder hervorragend mit einer Vielzahl großer Yachten belegt.

 

Unseren Stand finden Sie in Halle 11, Stand Nr. 11 H 54. Wie immer stehen wir für alle Fragen rund um den Yachtversicherungsbereich zur Verfügung. Gerne erstellen wir Ihnen auch ein kostenloses Angebot zu einer Yachtkasko- und Yachthaftpflicht-Versicherung mit unserem weitreichenden Versicherungsschutz zu günstigen, äußerst wettbewerbsfähigen Prämien verbunden mit einem schnellen und kundenorientierten Service. Dies gewähren wir Ihnen insbesondere durch unsere festen Ansprechpartner, die Sie direkt erreichen können (ohne dem Umweg über sogenannte Serviceabteilungen).

 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Messe und vor allem auf Ihren Besuch auf unserem Messestand.

 

 

Versicherungsschutz im Winterlager

Das Argument, dass in diesen Fällen die Haftpflichtversicherung des Transportunternehmens oder des Winterlagerbetreibers greift, geht aber oftmals ins Leere. Zum einen ist nicht sicher, ob und in welchem Umfang eine solche Haftpflichtversicherung besteht und zum anderen gehen die Haftpflichtversicherer sehr oft zunächst in die Abwehr der Schadenersatzansprüche, was dann zu einem zusätzlichen Ärger führen kann.

 

In unseren Spezialbedingungen für die Wassersportkaskoversicherung von Sportbooten gibt es keinen Ausschlusstatbestand im Hinblick auf das Überwintern des Bootes. Unter § 3 Ziffer 3 der Spezialbedingungen wird vielmehr explizit klargestellt, dass auch das Winterlagerrisiko ohne besondere weitere Voraussetzung mitversichert gilt. Damit besteht der  Bootsversicherungsschutz unabhängig davon, ob das Boot im Wasser „überwintert“ oder in ein Winterlager an Land gebracht wird. Auch das Slip- sowie Transportrisiko gilt in diesem Zusammenhang vollumfänglich ohne Einschränkungen mitversichert.

 

Auch der Haftpflichtversicherungsschutz ist im Winterlager von nicht unerheblicher Bedeutung. Sowohl im ruhenden Zustand als auch  durch Arbeiten an dem Schiff können sich Haftungsrisiken für Schäden gegenüber Dritten ergeben, die im voraus für den Yachteigner nicht kalkulierbar sind. Zu denken ist hier beispielsweise an Sachschäden an anderen Booten, verursacht durch einen Brand, ausgehend durch einen verschuldeten Defekt in der Elektrik des eigenen Bootes.

 

Das Thema Versicherungsschutz im Winterlager wurde zuletzt sehr ausführlich in einem Artikel der Seglerzeitung 01/2017 behandelt. Auch in diesem Artikel wiesen wir darauf hin, dass die Zeit im Winterlager nur scheinbar gefahrlos ist, tatsächlich doch ein großes Schadenspotential, ausgehend von der eigenen als auch für die eigene Yacht offenbart. Aus diesem Grunde ist auch in dieser Phase des „Ruhens“ unbedingt eine Bootshaftpflicht- und Bootskaskoversicherung notwendig.

 

 

Mindestdeckungssummen in Italien und Griechenland:

 

ITALIEN:

Grundsätzlich gilt in Italien eine Versicherungspflicht für motorgetriebene Wassersportfahr-zeuge und Segelboote mit Hilfsmotoren für die Bootshaftpflichtversicherung.

 

Der italienische Gesetzgeber fordert seit Herbst 2017 folgende neue Mindestdeckungssummen:

 

  • min. 6.070.000,-- € je Schadenfall für Personenschäden
    (ungeachtet der Anzahl der betroffenen Personen)
  • min. 1.220.000,-- € je Schadenfall für Sachschäden

 

Aufgrund dieser neuen Anforderungen in Italien haben wir die bisherige Deckungssumme von 6.000.000 € pauschal für Personen- und Sachschäden seit 01.01.2018 beitragsfrei auf 7.500.000 € pauschal für Personen- und Sachschäden angehoben. Die bereits ausgegebenen italienischen Zertifikate werden entsprechend aktualisiert und neu verschickt.

 

Bootseigner, die italienische Binnen- und Küstengewässer befahren, sind verpflichtet, die geforderten Deckungssummen auf Verlangen nachweisen zu können. Bitte achten Sie darauf, den italienischen Versicherungsnachweis/ Zertifikat immer an Bord mitzuführen.

 

GRIECHENLAND:

Seit 2014 fordert der griechische Gesetzgeber deutlich erhöhte Versicherungssummen bei der Bootshaftpflichtversicherung.

 

Mindestdeckungssummen:

 

  • min. 500.000,-- € (bisher 300.000,--€) für Sachschäden
  • min. 150.000,-- € (bisher   90.000,--€) für Umweltschäden

 

Bitte prüfen Sie Ihre Versicherungsnachweise / Zertifikate, ob die geforderten Summen nachgewiesen werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot inklusive der entsprechenden Dokumente.

 

Bitte beachten Sie, dass Sie den Versicherungsnachweis / Zertifikat immer an Bord mitführen müssen.

Gerne bieten wir Ihnen eine diesen Mindestdeckungssummen entsprechende Bootshaftpflichtversicherung an.

 

 

Wie schütze ich mein Boot vor Diebstahl?

Die Bootsdiebstähle, aber auch der Diebstahl von Außenbordmotoren und Antrieben hat in 2015 merklich zugenommen.

 

Um diesem Trend entgegenwirken zu können, möchten wir Ihnen eine Übersicht der Sicherungsmittel für Ihre Yacht, Ihren Trailer und den Außenbordmotor/Antrieb  aufzeigen.

 

In der beigefügten und zum Download bereitgestellten Aufstellung sind zahlreiche Sicherungsmittel dargestellt, die Dieben das Entwenden Ihres Hab und Gutes erschweren sollen. Diese reichen von einfachen Möglichkeiten des Sicherns durch ein massives Kettenschloss bis zu hochtechnisierten GPS-Trackern, die im Falle eines Diebstahles mit Ihnen Kontakt aufnehmen und den Standort des gestohlenen Bootes oder der entwendeten Yacht übermitteln.

 

Wir hoffen Ihnen hiermit Lösungen aufgezeigt zu haben, die das Boot vor dem Zugriff Dritter schützen. Sehr gerne helfen wir Ihnen auch persönlich weiter, sollten Fragen zu dem Thema auftauchen.

 

Wir wünschen Ihnen eine tolle Saison 2017 ohne Schäden und Diebstähle.

 

 

Versicherungsschutz bei Unwetter / Mitversicherung von Bergungs-, Wrackhebungs- und Entsorgungskosten (Seglerzeitung 1/2018)

 

In der Seglerzeitung 1/2018 wird ein Thema aufgegriffen, dass gerade in den letzten Jahren im Bereich der Yachtkasko- und Yachthaftpflicht-Versicherung immer aktueller wird:

 

Wie stellt sich der Versicherungsschutz in einem Schadensfall versursacht durch ein Unwetter / Naturkatastrophe dar.

 

Schäden an der eigenen Yacht:

Bei den Spezialbedingungen zur Wassersportkaskoversicherung von Sportbooten der Schmitz-Yacht-Versicherungsvermittlung handelt es sich um eine „echte“ Allgefahren-Versicherung ohne Bausteinprinzip. Damit sind grundsätzlich alle Schäden an den versicherten Booten aufgrund von Unwettern gedeckt. Einschränkende Voraussetzungen des Versicherungsschutzes, wie z. B. das Vorliegen bestimmter Windstärken oder Ausschlüsse bestimmter Unwetterarten (Tornados, Sturmflut etc.) sind in unserem Bedingungswerkt nicht enthalten. Schäden an der eigenen Yacht verursacht durch einen Sturm, Orkan, Tornado, durch Blitzschlag oder durch Hagel gelten also in vollem Umfang mitversichert. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Yacht zu Wasser oder zu Lande (z. B. in einem Winterlager) befindet.

 

Neben den Reparaturkosten der Schäden am eigenen Boot besteht zusätzlich Versicherungsschutz für Bergungs-, Wrackhebungs- und Entsorgungskosten bis zu einer Versicherungssumme von zusätzlich 2.500.000 €. Dieser Einschluss in den Bedingungen spielt insbesondere bei Schadensfällen durch Unwetter eine große Rolle. Vor der Reparatur ist oftmals eine sehr aufwendige und damit kostspielige Bergung des eigenen Bootes durch Spezialunternehmen erforderlich. Sollte das beschädigte Boot darüber hinaus noch einen Schifffahrtsweg blockieren, kommt die zeitliche Komponente noch hinzu.

 

Liegt ein Totalschaden vor, muss das gesamte Boot entsorgt werden. Da es sich gerade im Falle von GFK-Booten oftmals um Sondermüll handelt (insbesondere in einem Brandschadensfall), können auch in diesem Fall hohe Kosten auf den Bootseigner zukommen.

 

Verursachung von Schäden an Booten Dritter:

Kommt es infolge eines Unwetters oder Naturkatastrophe zu Schäden am Eigentum Dritter (z. B. weil eine Yacht durch den Sturm losgerissen wurde und dadurch ein anderes Boot schädigt), sind diese Schäden grundsätzlich über die jeweilige Boots-Kaskoversicherung abzuwickeln. Sollte dennoch ein Schadenersatzanspruch gegenüber dem Eigner des Bootes geltend gemacht werden, das sich losgerissen hat, ist dies ein Fall für die Boots-Haftpflicht-Versicherung des Eigners des losgerissenen Bootes. Der Versicherungsschutz besteht hier in der Prüfung der Sach- und Rechtslage analog der Tätigkeit einer Rechtsanwaltskanzlei (passive Rechtsschutzfunktion der Haftpflicht-Versicherung). Sollte die Prüfung ergeben, dass tatsächlich eine Haftung des Eigners des Bootes vorliegt, wird dieser berechtigte Schadensersatzanspruch des Geschädigten durch den Haftpflichtversicherer befriedigt. Sollte keine Haftung gegeben sein, besteht Versicherungsschutz in Form der Abwehr dieser unberechtigten Schadensersatzansprüche des Dritten. Die Kosten der Abwehr übernimmt ebenfalls der Versicherer.

 

Zu beachten ist jedoch, dass für den Yachteigner keine Gefährdungshaftung (wie z. B. bei einem Kfz) besteht, d. h. der Eigner des losgerissenen Bootes haftet nur dann, wenn ihm fahrlässiges und/oder schuldhaftes Handeln nachgewiesen werden kann. Dies ist in den meisten Fällen des Unwetters/Naturkatastrophen aber nicht gegeben, da es sich hier um höhere Gewalt handelt.

 

 

Mastbruch: Wann zahlt die Versicherung? (Artikel in Wassersport-Wirtschaft 3/2014)

In der Zeitschrift Wassersport-Wirtschaft 3/2014 wird in einem Artikel auf die mögliche Problematik des Versicherungsschutzes im Falle eines Mastbruches eingegangen.

 

In der Yacht-Kaskoversicherung gelten grundsätzlich Schäden, die durch die Abnutzung im gewöhnlichen Gebrauch entstanden sind, vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Sollten also beispielsweise die Ermüdungserscheinungen eines Wantenspanners die Ursache für den Mastbruch sein, besteht hierfür zunächst kein Versicherungsschutz.

 

Fraglich ist nun aber, in welchem Umfang der Folgeschaden ersetzt wird. Wie in dem Artikel der Zeitschrift Wassersport-Wirtschaft richtig ausgeführt wird, kommt es dabei auf die Formulierung in den Besonderen Bedingungen zur Yacht-Kaskoversicherung an. Sollten ohne weitere Einschränkung alle Schäden durch die Abnutzung im gewöhnlichen Gebrauch ausgeschlossen sein, bedeutet dies für den Versicherungsnehmer, dass der komplette Schaden von ihm selbst zu tragen ist.

 

Sollte in den Bedingungen jedoch zu lesen sein, dass Schäden aus „Abnutzung im gewöhnlichen Gebrauch“ zwar ausgeschlossen sind, „dies aber nur für die unmittelbar betroffenen Teile“ gilt, sind alle daraus entstehenden Folgeschäden vom Versicherungs-schutz erfasst. Außer den Kosten für den Wantenspanner erhält der Versicherungsnehmer somit in diesem Fall den übrigen dadurch entstandenen Schaden komplett entsprechend den sonstigen vertraglichen Regelungen (u.a. unter Abzug der Selbstbeteiligung) ersetzt. Genau diese Formulierung ist auch in unserem Bedingungswerk zur Yacht-Kaskoversicherung enthalten (vgl. § 4 Ziffer 2 der Spezialbedingungen). Als Spezialvermittler mit jahrzehntelanger Erfahrung haben wir viele solcher Deckungsverbesserungen und -erweiterungen zum Vorteile unserer Kunden in dem Bedingungswerk vereinbart.

 

Fragen Sie bei uns an, wenn Sie unsicher sind, auf welche Besonderheiten noch in dem Bedingungswerk zu achten ist und holen Sie sich ein kostenfreies Angebot als Alternative zu Ihrer bestehenden Versicherung ein.

 

 

Yacht-Haftpflicht- und Yacht-Kasko-Versicherung mit erheblichen Deckungserweiterungen

Die Bootshaftpflichtversicherung wurde von uns zum 01.01.2017 völlig neu überarbeitet und aktualisiert und nochmals mit zusätzlichen Deckungserweiterungen versehen. So gelten die reinen Vermögensschäden jetzt bis zur Höhe der vereinbarten Pauschalversicherungssumme ohne Sublimit mitversichert. Hierbei ist vor allem an die Fälle einer verschuldeten Blockade von Wasserschifffahrtstraßen und die sich daraus ergebenden Vermögensschäden Dritter zu denken.

Auch öffentlich rechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit dem unbeabsichtigten Auslösen von Rettungsmitteln gelten bis zu 20.000,-- € je Schadenfall nunmehr mitversichert.

Unsere bisher schon sehr weitgehenden Deckungserweiterungen zur Mitversicherung von Mietsachschäden, Beibooten, Bootsanhängern / Trailern, der Skipper-Haftpflichtversicherung sowie der Forderungsausfalldeckung konnten beibehalten werden.

 

 

In der Bootskaskoversicherung wurde der beitragsfreie Einschluss der Bergungs-, Wrackhebungs- und Entsorgungskosten auf  2.500.000,00 € erhöht. Weiterhin entfällt eine vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung im Totalschadensfall im Fahrtgebiet als auch bei Schäden durch Brand und Blitzschlag.

 

 

„Blaue Versicherungskarte“-Zertifikate

Die sogenannten „blauen Versicherungskarten“ oder auch Zertifikate genannt, dienen als Nachweis einer Bootshaftpflichtversicherung für Ihre versicherte Yacht. Diese Zertifikate werden nicht mehr auf blauem Papier gedruckt. Sie erhalten diese Versicherungsnachweise für das Ausland jetzt auf weißem Papier mit einer Gültigkeit von 2 Jahren.

 

Diese Versicherungsnachweise werden turnusmäßig automatisch erstellt und rechtzeitig zu Saisonbeginn an Sie verschickt.

 

 

Haftpflicht-Versicherungsschutz für Bootstrailer

Für Besitzer von nicht zulassungspflichtigen Bootsanhängern, deren Trailer-Haftpflicht bisher in die Yacht-Haftpflicht-Versicherung eingeschlossen werden konnte, hat der Gesetzgeber eine eigenständige Gefährdungshaftung von Anhängern (Trailern) geschaffen. Diese Haftungserweiterung knüpft nicht an die Zulassungs- bzw. Versicherungspflicht der Anhänger sondern lediglich daran an, ob der Anhänger dazu bestimmt ist, von Kraftfahrzeugen mitgeführt zu werden (§ 7 Abs. 1 StVG). Sie gilt für Anhänger, die mit dem Zugfahrzeug verbunden sind und solche, die sich in einem abgehängten Zustand befinden. Als Folge haften die Halter von Anhänger und ziehendem Fahrzeug gesamtschuldnerisch, "wenn der Unfall durch ein Kraftfahrzeug und einen Anhänger verursacht wird".

 

Im Rahmen unserer Yacht-/Sportboothaftpflichtversicherung erstreckt sich der Bootsversicherungsschutz nunmehr beitragsfrei auch auf die gesetzliche Haftpflicht des Versiche­rungsnehmers aus dem Halten, Besitz und Gebrauch von nach den Bestimmungen des Pflichtversicherungsgesetzes (PfLVG) nicht versicherungspflichter Spezialanhängern (Trailers) zur Beförderung des versicherten Sportbootes, sofern das Kennzeichen im Antrag angegeben wurde. Die Deckungssumme beträgt innerhalb der vereinbarten Grunddeckungssumme 2.000.000,00 € pauschal für Personen- und Sachschäden je Versicherungsfall und Versicherungsjahr. Dieser Versicherungsschutz wird subsidiär gewährt.

 

Damit besteht Versicherungsschutz sowohl für den Fall, dass der Trailer am Kfz hängt und von diesem gezogen wird als auch für den Fall, dass der Trailer ohne Kfz selbständig abgestellt oder bewegt wird.

Sollten höhere Deckungssummen gewünscht werden, muss eine entsprechende AKB-Deckung (Kfz-Haftpflichtversicherung) abgeschlossen werden. Auch hierzu beraten wir Sie gerne.

 

 

Grüne Versicherungskarte für den Trailer: Ja oder Nein?

Eine grüne Versicherungskarte für den Trailer ist bei Auslandsfahrten, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Osteuropa) abgesehen, nicht mehr Pflicht. Grundsätzlich gilt jedoch, dass durch diese Karte die Abwicklung eines Unfalles im Ausland wesentlich vereinfacht wird, da darauf alle wichtigen Informationen des Haftpflichtversicherungsschutzes enthalten sind. Eine solche Karte wird jedoch nur ausgestellt, soweit auch eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde.

 

 

Rechtsschutzversicherung für Motor- oder Segelboote / (Yachten)

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung für Ihr Motor- oder Segelboot benötigen, können wir Ihnen nunmehr auch hierzu eine äußerst kostengünstige Lösung anbieten.

Versichert gilt das im Versicherungsschein bezeichnete Boot. Neben Ihnen als Versicherungsnehmer gelten auch alle berechtigten Fahrer und Insassen mitversichert.

Versicherungsschutz besteht insbesondere für den Schadenersatzrechtsschutz (wenn Sie Ihre Forderungen auf Schadenersatz durchsetzen müssen), für den Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechtsschutz sowie für den Vertrags- und Sachenrechtsschutz (Streitigkeiten aus Verträgen rund um Ihr Boot, z.B. Kaufvertrag, Reparaturvertrag, Finanzierungsvertrag).

Die Versicherungssumme innerhalb Deutschlands ist unbegrenzt, im Ausland beläuft sich diese auf 100.000,-- € je Rechtsschutzfall.

Sollten Sie ein Angebot wünschen, sprechen Sie uns einfach an.

 

 

Spitzenstellung bestätigt – die Zeitschrift „portfolio international“ beleuchtet die Bootshaftpflicht- und Bootskaskoversicherung

In der Zeitschrift „portfolio international“, Ausgabe 03/2014, wird unter dem Artikel „Klar Schiff“ die Bootshaftpflicht- und Bootskaskoversicherung näher beleuchtet. In einem sehr fachkundig geschriebenen Artikel werden wichtige Details erörtert, die in jedem guten Bedingungswerk zur Bootsversicherung enthalten sein sollten. Unter anderen wird noch einmal der Unterschied zwischen einer echten Allgefahrendeckung (Anmerkung: So in der Yachtkaskoversicherung der Schmitz Yachtversicherungsvermittlung enthalten) und einer Einzelgefahrendeckung im Rahmen der Yachtkaskoversicherung erläutert. Bei der Einzelgefahrendeckung gilt der Kaskoschutz nur für die in den Versicherungsbedingungen aufgelisteten Risiken. Im Versicherungsfall muss der Versicherungsnehmer dann auf seine Kosten nachweisen, dass ein solches Ereignis auch tatsächlich vorlag.

 

Auf Basis weiterer Deckungsinhalte wird in dem Artikel dann der Schluss gezogen, dass Bootsversicherungen tatsächlich nur etwas für Spezialisten sind.

 

Zuletzt wird auf die Untersuchungen der Stiftung Warentest in der Zeitschrift Finanztest, Heft 4/2013, verwiesen. Die günstigsten Angebote darin kamen u. a. auch von der Schmitz Yachtversicherungsvermittlung, so die Zeitschrift „portfolio international“.

 

Unabhängiger Vergleich zur Haftpflichtversicherung für Boote (Zeitschrift „boote“ 11/2016)

Die Zeitschrift „boote“ hat in ihrer Ausgabe 11/2016 einen Haftpflichtvergleich zur Bootsversicherung einer Jeanneau Cap Camarat 5.5 CC (100 PS) durch Abfrage bei den großen Marktteilnehmern durchgeführt. Bewertet wurden neben den Prämien vor allem auch die Deckungssummenhöhen sowie die angebotenen und eingeschlossenen wassersportspezifischen Deckungserweiterungen, insbesondere die Gewässerschadendeckung, Mitversicherung von Mietsachschäden, Skipperhaftpflichtversicherung, Beiboot, das Ziehen von Sportgeräten, Sicherheitsleistungen im Ausland, die Forderungsausfalldeckung, die Mitversicherung der gesetzlichen Haftpflicht des Trailers, das unbeabsichtigte Auslösen von Rettungsmitteln sowie die Mitversicherung der Ansprüche von Crewmitgliedern untereinander. Weiterhin wurden wertvolle Tipps gegeben, worauf bei Abschluss einer Bootshaftpflichtversicherung unbedingt zu achten ist.

 

In diesem Vergleich belegen wir einen der vordersten Plätze. Alle die eben aufgeführten Extras und Deckungserweiterungen sind im Rahmen unserer Wassersportfahrzeug-Haftpflichtversicherung mitversichert. In unser neu aufgelegtes und völlig überarbeitetes Spezialbedingungswerk 1/2017 konnten wir wieder weitere, zusätzliche Deckungsinhalte aufnehmen.

 

 

 

Bootskaskovergleich durch die Zeitschrift „boote“ Ausgabe 01/2017

In Ergänzung zu dem Bootshaftpflicht-Versicherungsvergleich hat die Zeitschrift „boote“ in ihrer Ausgabe 01/2017 aktuell auch einen Bootskasko-Versicherungsvergleich durchgeführt. In diesem Artikel werden fachkundige Hinweise zur Berechnung der Beitragshöhe, zu den unterschiedlichen Arten des Versicherungswertes sowie zu diversen Deckungserweiterungen gegeben. Erläutert wird auch der Unterschied zwischen einer echten Allgefahrendeckung und einer Einzelgefahrendeckung. Unser Spezialbedingungswerk zur Yachtkaskoversicherung beinhaltet schon seit Jahren diese echte Allgefahrendeckung mit einer Beweislastumkehr zugunsten des Versicherungsnehmers. Kann der Versicherer keinen der in dem Bedingungswerk normierten Ausschlussgründe nachweisen, besteht Versicherungsschutz mit der Folge, dass der Schaden auch versichert gilt.

 

Auch in diesem Vergleich liegt die Firma Schmitz-Yachtversicherungsvermittlung wieder im vorderen Drittel der abgefragten Angebote. Unser Angebot zeichnet sich insbesondere durch die echte Allgefahrendeckung, die Neuwertdeckung mit fester Taxe sowie unsere Schmitz Helpline aus. Auch unsere Wrackbeseitigungskosten in Höhe von 2.500.000,-- € heben sich deutlich von vielen Marktteilnehmern ab.

 

 

Franz & Eberhard Schmitz GmbH

Versicherungsvermittlung - VVS

Telefon 089 - 43 601 14

www.schmitz-yachtversicherungen.de

 

Schmitz Helpline-Service

Damit Sie in einem Notfall die bestmögliche Versorgung und Hilfe erhalten, haben wir die Schmitz-Helpline installiert. Die Schmitz-Helpline hilft Ihnen bei medizinischen Notfällen und im Schadensfall 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr. Helpline

 
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